Energieeffizienz von Nichtwohngebäuden im Bestand

Die Gebäude in Deutschland sind für etwa ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen Deutschlands verantwortlich. Etwa 60% davon entfallen auf die Wohngebäude - meist klein, aber sehr viele -, der Rest auf die Nichtwohngebäude - eher groß, teilweise komplex und eher wenige an der Zahl. Die Gebäude sind damit entscheidender Bestandteil jeder Klimaschutzstrategie, zumal wir schon heute- anders als in anderen Sektoren der Wirtschaft -  über ausgereifte technische Lösungen verfügen, die den „Faktor 10“ möglich machen.

Die Fachtagung am 17.11.2011 im neuen IWU-Haus in der Rheinstraße in Darmstadt beschäftigte sich mit dem Thema "Energieeffizienz von Nichtwohngebäuden im Bestand". Im Folgenden sind die Vortragsfolien der einzelnen Beiträge zusammen gestellt.

Rudolf Raabe, Geschäftsführer IWU
Willkommen im IWU-Haus

Prof. Dr. Jens Knissel, Universität Kassel
Teilenergiekennwerte von  Nichtwohngebäuden, ein neuer Ansatz zur Energieeffizienz-Analyse (ENOB)

Michael Grafe, IWU
Verbrauchsstrukturanalyse, objektspezifische Benchmarks für Nichtwohngebäude im Bestand

Michael Hörner, IWU
Typologiegestützte Analyseinstrumente für die energetische Bewertung bestehender Nichtwohngebäude

Prof. Dr. Udo DietrichSonja Schelbach, Hafen City Universität, Hamburg
Analyse der Potenziale einer energetischen Sanierung
Ergebnisse aus Seminaren im Studiengang Architektur im Rahmen des Forschungsprojektes USE Efficiency (IEE)

Stefan Plesser, Technische Universität Braunschweig
Energie-Navigator, Gebäude energieeffizient betreiben (EnBop)

Michael Hörner, IWU
Das IWU-Haus, Modernisierung mit passivhaustauglichen Komponenten

 

Seite drucken