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30.03.2021

Abschlusstagung Forschungsdatenbank Nichtwohngebäude – Anmeldung ab sofort möglich


Einladung zur Abschlusstagung

Erstmals haben Wissenschaftler unter Ko­ordination des IWU den Bestand an Nicht­wohngebäuden (NWG) in Deutsch­land in einer repräsentativen Stichpro­ben­er­he­bung systematisch untersucht. Im Projekt „Forschungs­daten­bank Nicht­wohn­gebäude (EnOB:dataNWG)“ wur­den Pri­mär­da­ten zur Erfassung der Struk­tur und der ener­ge­ti­schen Qualität von Nichtwohngebäuden erhoben.

Die Ergebnisse des Projekts „Forschungsdatenbank Nichtwohngebäude“ stellen wir Ihnen vor auf unserer

ENOB:dataNWG-Abschlusstagung mit Workshops
am 28. und 29. April 2021
(digital)

Unser Programm richtet sich an Interessierte aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft. IWU-Geschäftsführerin Dr. Monika Meyer moderiert den ersten Tagungstag. Hier erhalten Sie einen Überblick zu den wichtigsten Fakten zum – auch volks­wirt­schaftlich bedeutenden – NWG-Sektor und ihrer Relevanz für die Zukunft. Den zweiten Tag moderiert Dr. Gotthard Meinel, Leiter des Forschungsbereichs Monitoring der Siedlungs- und Frei­raum­entwicklung des IÖR. In den Workshops möchten wir mit Ihnen die Ergebnisse in der Geodatenanalyse, zu immobilienwirtschaftlichen Aspekten und zu den strukturellen und energetischen Merkmalen des deutschen Gebäudesektors aus den Befragungen vertieft betrachten.

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie unter:

Hier geht’s zur Anmeldung:

„Wir hatten eine am Kaffeetisch geborene Idee, die wir dann konsequent weiterführten“, stellt IWU-Projektkoordinator Michael Hörner (re.) rückblickend fest. Das stichprobenmethodische Konzept der Erhebung „Forschungsdatenbank Nichtwohngebäude“ entwickelte sein Kollege Dr. Holger Cischinsky. Er zählt zu den führenden Experten Deutschlands für Stichproben im Gebäude- und Wohnungs­bereich. (© IWU)

Veranstalter ist das Forschungskonsortium aus IWU, dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und der Bergischen Universität Wuppertal. Wir freuen uns auf Sie!

Die Tagung findet in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Projektträger Jülich (PtJ) statt.

Im PTJ-Interview erläutert Michael Hörner, Dipl.-Physiker und Energieberater, das von ihm koordinierte Projekt.

Mehr als fünf Jahre lang haben sie im Rahmen des Forschungskonsortiums für die NWG-Forschungsdatenbank zusammengearbeitet – Projektkoordinator Michael Hörner (Mitte) und sein interdisziplinäres Team (v. l. n. r.): Galina Nuss, Dr. Holger Cischinsky, Julian Bischof, Markus Rodenfels, Grete Späck. (© IWU)