Sanierungsquote im Gebäudebestand steigern
IWU-Tools auf Fachveranstaltung von dena und Wirtschaftsministerium präsentiert
In einem Impuls auf dem von der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) veranstalteten Fachdialog „Gebäude-Sanierungs-Kompass“ (GSK) stellte Dr. André Müller zwei IWU-Werkzeuge für die energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden (NWG) vor:
Das TEK-Tool zur Berechnung des Energiebedarfs und das weiterentwickelte
VerTEK-Tool zur Analyse des Energieverbrauchs.
Vor dem Hintergrund der verpflichtenden energetischen Modernisierung der energetisch schlechtesten NWG – die schlechtesten bis zum Jahr 2030, die zweitschlechtesten bis zum Jahr 2033 – seien beide Tools zentral, um Kosten und Personalkapazitäten bei der Gebäudebewertung zu schonen bzw. gezielt einzusetzen, stellt Dr. André Müller vom IWU fest.
„Eine vorgelagerte Analyse mit den IWU-Werkzeugen ermöglicht, die energetisch schlechtesten Gebäude eines Portfolios schneller als bislang zu identifizieren und dann nur für diese eine vollständige Untersuchung mit anschließender Modernisierungsplanung durchzuführen“, ergänzt der Ingenieur und Wissenschaftler.
Das IWU bietet eine Reihe kostenloser Berechnungswerkzeuge zur energetischen Bewertung von Gebäuden oder Quartieren an, die sowohl für die Nutzung durch Fachleute als auch z. T. für die interessierte Öffentlichkeit konzipiert sind.
Kurzbeschreibungen IWU-Tools (IWU-Jahresbericht 2024)
Kontakt: Dr. André Müller
