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11.08.2026

Sanierungsquote im Gebäudebestand steigern


IWU-Tools auf Fach­veranstaltung von dena und Wirtschafts­ministerium präsentiert

In einem Impuls auf dem von der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem Bundes­ministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) veranstalteten Fachdialog „Gebäude-Sanierungs-Kompass“ (GSK) stellte Dr. André Müller zwei IWU-Werkzeuge für die energetische Bewertung von Nicht­wohn­gebäuden (NWG) vor:

Das TEK-Tool zur Berechnung des Energiebedarfs und das weiterentwickelte
VerTEK-Tool zur Analyse des Energieverbrauchs.

Vor dem Hintergrund der verpflichtenden energetischen Modernisierung der energetisch schlechtesten NWG – die schlechtesten bis zum Jahr 2030, die zweitschlechtesten bis zum Jahr 2033 – seien beide Tools zentral, um Kosten und Personalkapazitäten bei der Gebäudebewertung zu schonen bzw. gezielt einzusetzen, stellt Dr. André Müller vom IWU fest.

„Eine vorgelagerte Analyse mit den IWU-Werkzeugen ermöglicht, die energetisch schlechtesten Gebäude eines Portfolios schneller als bislang zu identifizieren und dann nur für diese eine vollständige Untersuchung mit anschließender Moderni­sierungs­planung durchzuführen“, ergänzt der Ingenieur und Wissenschaftler.

Das IWU bietet eine Reihe kostenloser Berech­­nungs­­werkzeuge zur energetischen Bewertung von Gebäuden oder Quartieren an, die sowohl für die Nutzung durch Fachleute als auch z. T. für die interessierte Öffentlichkeit konzipiert sind.

Kurzbeschreibungen IWU-Tools (IWU-Jahresbericht 2024)


KontakticonKontakt: Dr. André Müller