Erstellung des Mietspiegels Frankfurt am Main 2008 unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses der wärmetechnischen Gebäudebeschaffenheit

Ausgangslage

© www.frankfurt.de

Die Stadt Frankfurt am Main erstellt seit vielen Jahren einen Mietspiegel. Mit der anstehenden Fortschreibung des aktu­ellen Mietspiegels soll angesichts der steigenden Energiekosten der Einfluss der wärmetechnischen Gebäude­be­schaf­­fenheit auf die Miethöhe untersucht werden. Dazu ist eine ergänzende Ver­mieterbefragung zur Erfassung von Ge­bäudedaten notwendig, die im Rahmen der üblichen Mieterbefragung nicht zu ermitteln sind.

Ziele

Ziel des Projektes ist es, den Einfluss der wärmetechnischen Gebäudebe­schaf­fen­heit im Kontext der aktuellen Modell­merkmale zu überprüfen und gegebe­nenfalls in die Mietspiegeltabelle zu inte­grieren. Darüber hinaus soll die Wohn­lage anstatt mit 3 Klassen nunmehr mit 5 Klassen im Mietspiegel berücksichtigt werden.

Vorgehen

  • Operationalisierung der wärmetechnischen Gebäudebeschaffenheit
  • Operationalisierung der Teilmärkte unter Berücksichtigung der Vergleichbarkeitskriterien des § 558 BGB
  • Analyse der Marktstrukturen mit Hilfe von Regressionsmodellen

Bearbeitungszeitraum

August 2007 - Oktober 2009

Kontakt

Roland Alles (ausgesch.)

Auftraggeber

  • Stadt Frankfurt am Main

Weitere Informationen